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Bezirkspokal 2018/2019, Achtelfinale

SG Winden - PTSV Jahn Freiburg 1:4 n.E. (0:0,1:1)

Torschützen:

95.Minute – 1:0 : Alexandra Wehrle (Foulelfmeter)

120.Minute – 1:1

Elfmeterschießen – 1 : 4

Die bessere Mannschaft wurde nicht belohnt!

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Interimstrainer Robert Schäfer betreute die Mannschaft an diesem Abend, da Coach Marco Riesterer verhindert war.

Eine bittere Niederlage mussten die Damen aus dem Elztal im Bezirkspokal einstecken.

120. Minutenund die SG hatte 70 % Spielanteile. Man stand in der Abwehr sehr sicher und ließ über die gesamte Spielzeit, samt Verlängerung, keine klare Torchance für die Freiburgerinnen zu. Das Mittelfeld der SG nahm die Zweikämpfe aggressiv an und konnte so die meisten Angriffe des PTSV frühzeitig im Keim ersticken. Einzig lange Bälle kamen von den Freiburgerinnen, welche aber alle keinen Erfolg erzielten, da die SG mit dieser Spielweise des PTSV schon vertraut war.

Man kann durchaus sagen, dass die SG das Spiel über weite Strecken im Griff hatte. Einzigstes Manko an diesem Tage waren die Torchancen und ihre Verwertung. Man eroberte die Bälle im Mittelfeld, setzte die Stürmer und die Offensive gut in Szene, allerdings fehlte der entscheidende Abschluss, bzw. die Abschlüsse wurden zu überhastet gesucht, anstatt den Kopf nochmal hoch zu nehmen und die besser stehende Mitspielerin anzuspielen.

Nach 90. Minuten ging es in die Verlängerung. In der 95.Minute bekamen die Elztälerinnen einen berechtigten Foulelfmeter, welchen Alexandra Wehrle zum 1:0 nutzen konnte. Die Sache war eigentlich so gut wie gelaufen, EIGENTLICH. In der Nachspielzeit der Verlängerung nochmal ein Freistoß vorm Windener Tor. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen, der Ball war drin und so ging es ins Elfmeterschießen.

Hier zeigten die Freiburgerinnen Nerven, die SG allerdings auch, nur leider nicht im positiven Sinne. So kam es, dass der PTSV das Elfmeterschießen mit einem Endergebnis von 4:1 gewann.

Wie die Überschrift es sagt, heute hat nicht die bessere Mannschaft gewonnen, sondern die Mannschaft mit den besseren Nerven. Nun heißt es, den Blick wieder auf die Liga und den kommenden Samstag zu richten um hier wieder 3 Punkte einzufahren.

An dieser Stelle auch nochmal vielen Dank an Robert Schäfer, welcher uns Damen an der Linie unterstütze, da unser Trainer Marco Riesterer verhindert war. Robby machte seine Sache extrem gut, stellte uns perfekt ein und fand die passenden Worte in der Halbzeit, leider hat es der Fußballgott auch ihm nicht gegönnt, sein erstes (und wahrscheinlich letztes Spiel) als Damentrainer positiv zu beenden.

 
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