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Bezirksliga Freiburg Frauen 18/19, 3. Spieltag

Spielbericht Bezirksliga

SG Winden/Simonswald : PTSV Jahn Freiburg 2:2

Tore:

1:0 - 19. Minute: Lea Herr (Vorlage: Marie Thoma)

2:0 - 58. Minute: Nadja Kölblin (Vorlage: Lisa Dold)

2:1 - 77. Minute

2:2 - 93. Minute

Zwei Punkte verschenkt!

Kein allzu schönes Spiel zeigte heute die SG Winden/Simonswald gegen die Damen aus Freiburg. Schöne Spielzüge waren Mangelware und trotzdem dominierte die SG das gesamte Spiel, so dass die drei Punkte im Simonswäldertal hätten bleiben müssen.

Die SG versuchte das Spiel von Beginn an, an sich zu reißen, was bedingt durch individuelle Abspielfehler und oft fehlendes Zweikampfverhalten schwierig war. Zudem wurde dies enorm erschwert, da sich der PTSV vor allem auf das herausschlagen des Balles konzentrierte. Die Damen der SG fanden dagegen kaum ein Mittel um dieses Problem spielerisch zu lösen. So war die erste Halbzeit für alle Zuschauer und auch für die Damen auf dem Feld eher ein Krampf.

In der 19. Minute schaffte man es zu zeigen welches Potential die Damen in der Offensive haben. Ein Freistoß in den 16er, perfekt verarbeitet, weiter geleitet und so war es Lea Herr die das 1:0 erzielen konnte. Bis zur Halbzeit hätte man durchaus auf 2:0 oder sogar 3:0 erhöhen können, was uns leider nicht gelang.

Nach der Halbzeit war die Dominanz der SG noch deutlicher, das Spiel fand vor allem in der gegnerischen Hälfte statt. Freiburg konzentrierte sich auf die Abwehrarbeit und versuchte durch lange Bälle in die Spitzen Konter zu fahren. Dies gelang allerdings nur sehr selten, da die Abwehr der SG gut stand. In der 58. Minute konnte Nadja Kölblin mit einem sehenswerten Treffer das völlig verdiente 2:0 erzielen. Eigentlich lief alles perfekt, nur das die Torchancen zum 3:0 vergeben wurden. So konnte Freiburg in der 77.Minute zum 2:1 aufschließen. Nun merkte man, das die Damen der SG nervös wurden und trotzdem versuchten das Spiel über die Zeit zu bringen. Man hatte noch genügen Chancen, aber auch hier wurden diese leichtfertig vergeben. Freiburg kämpfte weiter und aus dem nix dann in der 93. Minute das 2:2. Der Ball konnte in der Defensive nicht deutlich geklärt werden und so kam einer der wenigen Torschüsse der Freiburgerinnen aufs Tor und war drin.

Fazit: Das Spiel wurde über 90 Minuten von den Elztälerinnen dominiert. Es war nicht schön und trotzdem hätte man hier mit einem Sieg am Ende da stehen müssen. Wie es im Fußball allerdings oft kommt, nutzt man die eigenen Chancen nicht, rächt sich dies und selbst wenn es in der 93. Spielminute ist.

Die Spielerinnen waren sich einig, nächste Woche muss es wieder anders laufen. Man hat heute zwar nicht verloren und trotzdem hat es sich so angefühlt. Nun heißt es nächste Woche gegen Gottenheim wieder ein gutes Spiel abzuliefern und die drei Punkte mit nachhause zu nehmen.

 
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